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#Themen im Fokus: Intelligentes Energiesystem schont Klima und Umwelt

Stromerzeugung und -verbrauch im Einklang

Für eine intelligente Energieversorgung muss das Energienetz – insbesondere das Verteilnetz – smarter werden, um den Schwankungen in Erzeugung und Verbrauch gerecht zu werden. Qualitativ hochwertige Daten bilden hierfür die Grundlage und machen variable Tarife für die Stromverbraucher technisch möglich. Für den Aufbau von Smart Grids ist die Ausstattung der Verbraucherinnen und Verbraucher mit Smart Metern notwendig.

Um die Akzeptanz von intelligenten Systemen zu erhöhen und die Verbraucher bei der Steuerung der Systeme zu unterstützen, wollen wir auch Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes in den Blick nehmen und entsprechende Beratungsangebote der Verbraucherzentrale mit digitalen Instrumenten weiter ausbauen, etwa mit dem Projekt „Energie 2020 - Der Energieverbraucheralltag wird digital“.

► Mit einer Kommunikationsstrategie wollen wir mehr Transparenz in den Prozess der Digitalisierung der Energiewende bringen und den Verbraucherinnen und Verbrauchern den Mehrwert digitaler Technologien verdeutlichen.

Mit dem Virtuellen Institut Smart Energy (VISE) haben wir eine zentrale Forschungsplattform geschaffen. Dort forschen Unternehmen und Forschungsinstitutionen gemeinsam an ökonomischen und technischen Fragestellungen der Digitalisierung der Energiewirtschaft. In den aktuellen Forschungsprojekten werden nach den dort entwickelten Living-Lab-Ansätzen verschiedene Smart Home-Systeme sowie erste smarte Technologien in Unternehmen erprobt.

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